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JobRad nach einem Quartal: Eine erste Bilanz

Es ist nun ziemlich genau ein Quartal her seitdem wir das JobRad bei der siticom eingeführt haben. Gerade weil die Wintermonate nicht die klassische Hochsaison für Radler darstellt kann sich die Akzeptanz wahrlich lassen: 11 Kolleginnen und Kollegen sind seither auf’s (Dienst)Rad gestiegen (ich selbst zähle ebenfalls dazu); das macht überschlagen ein neues JobRad pro Woche seit Start des Programms.

Neben der enormen Vielfalt – wir sprechen von über 5.000 Fachhandels- und Online-Partnern und schier endloser Markenvielfalt – überzeugt unser Team vor allem die absolut unkomplizierte Abwicklung.

Unser Münchener Kollege Volker schreibt uns „Ich möchte Euch Rückmeldung geben, dass die JobRad-Aktion spektakulär gut organisiert ist und rasend schnell über die Bühne geht. Bereits heute könnte ich das Rad beim Händler abholen. Das ist wohl ein prima Beispiel, was mit einer gelungenen Prozess-Digitalisierung möglich ist.“

Nach drei Wintermonaten mit dem JobRad liefern sich klassische Radler und assisted driver ein Kopf an Kopf-Rennen

Dem kann ich nur zustimmen. Bei mir hat es vom Bummeln beim Darmstädter Händler (mit der freundlichen Unterstützung meines Kollegen Flo, der, anders als ich, durchaus Ahnung von der Materie hat) bis zur Testfahrt mit meinem neuen Diamant 247 2019 (ich liebe es!) nur drei Tage gedauert.

Kolleginnen und Kollegen aus allen Standorten berichten uns ähnliches, ganz gleich ob sie sich für einen Kauf beim Fachhändler oder im Online-Store entschieden haben.

Wir freuen uns sehr, dass das Programm eine solch positive Resonanz erfährt und warten schon auf die nächsten Anträge. Sobald die Sonne sich wieder etwas mehr durchgesetzt hat steht dem Radeln nichts mehr im Wege.

…dabei fällt mir ein, dass ich einem Kollegen noch eine gemeinsame Tour auf die Burg Frankenstein schuldig bin. Sieht ganz danach aus, als müsste ich in den nächsten Wochen noch etwas an der Kondition schrauben, denn mein JobRad hat im Gegensatz zu seinem keinen Akku.